Sonne, Meer, EU-Freizügigkeit — Spanien und Griechenland nehmen sich auf den ersten Blick wenig. Die Unterschiede stecken in den Behördenwegen, den Steuer-Sonderregeln und der Frage, wie weit du mit Englisch kommst.
| 🇪🇸Spanien EU / Freizügigkeit | 🇬🇷Griechenland EU / Freizügigkeit | |
|---|---|---|
| Aufenthalt & Visum | Kein Visum — EU-Freizügigkeit | Kein Visum — EU-Freizügigkeit |
| Erste Behördengänge | NIE (Oficina de Extranjería) · Empadronamiento im Rathaus | AFM beim Finanzamt (DOY) · EU-Registrierung bei der Polizei |
| Gesundheitssystem | Tarjeta Sanitaria (Centro de Salud) | AMKA (Sozialversicherungsnummer) |
| Steuer-Besonderheit | Beckham-Law: 24 % pauschal möglich (v. a. Angestellte, 6-Monats-Frist) | — siehe Länderseite |
| Sprache | Spanisch | Griechisch (Englisch in Tourismusregionen) |
| Währung | Euro | Euro |
| Zeitunterschied | keine | +1 Std. |
| Mehr erfahren | 🇪🇸 Spanien-Seite → | 🇬🇷 Griechenland-Seite → |
Beide Länder sind für EU-Bürger:innen ohne Visum machbar. Spanien bietet mit der Beckham-Law ein bekanntes Steuer-Sonderregime für Angestellte und die weltweit verbreitetere Sprache; in Griechenland läuft die Anmeldung über AFM und Polizei-Registrierung, Englisch hilft vor allem in Tourismusregionen. Beide brauchen Geduld mit Ämtern — entscheide nach Region und Lebensgefühl, nicht nach Klischee.
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